Schulveranstaltungen und schulische Ereignisse

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21.10.2020

„Es war wie ein Marathon im Kopf“
Die seit drei Jahren in Gera lebende Manal Smuqi bekommt ein Stipendium für Bildung und Engagement

     Foto: Peter Michaelis

  Start Stipendium für Manal Smuqi. Die gebürtige Irakerin lebt seit drei Jahren in Gera und will nach ihrem Abitur im nächsten Jahr Medizin studieren.

Gera/OTZ Luise Giggel

Wenn Manal ihre Geschichte erzählt, scheint es unglaublich, was die 18-Jährige schon hinter sich hat. Aufgewachsen im nördlichen Irak musste ihre Familie 2014 vor Krieg und Verfolgung fliehen, da sie als Jesiden einer Minderheit angehörten. Nach einem langen und beschwerlichen Weg mit verschiedenen Zwischenstopps kam Familie Smuqi 2017 in Gera an. Hier geht Manal inzwischen in die 12. Klasse und hat große Pläne für ihre Zukunft. Um diese zu erreichen, hat sie Anfang Oktober ein Stipendium der Start-Stiftung erhalten.

Bildungs- und Arbeitschancen haben die 12-köpfige Familie nach Gera gelockt. Auch eine Wohnung für alle zu finden, sei hier leichter, berichteten Bekannte. Mit ihren Eltern und Geschwistern bewohnt Manal zwei miteinander verbundene Wohnungen in Lusan. Ganz einfach war es in beruflicher Hinsicht dann aber nicht. Drei ihrer älteren Geschwister haben mittlerweile Jobs oder eine Ausbildung, eine Schwester allerdings in Hessen. „Es ist schwierig für Menschen, die nicht deutsch sind, in Gera Arbeit zu finden“, sagt die junge Frau. Dabei sind alle Asylverfahren der Familie abgeschlossen und das Sprachniveau nicht schlecht. „Meine Eltern dürfen jetzt auch arbeiten“ – bei diesem Satz leuchten die Augen von Manal. Die Erleichterung darüber ist ihr anzumerken. Es war ein anstrengender Weg bis hierher.

Bürokratie in Heiligenstadt


Nach München war Heiligenstadt die zweite Station der Familie in Deutschland. Ihre jüngeren Geschwister hatten Angst, da der Vater noch nicht da war und die Mutter im Krankenhaus lag. Die wichtigsten medizinischen Begriffe habe Manal im Internet recherchiert, um zu erfahren, was mit ihrer Mutter passiert. Als 14-Jährige, die am besten von allen deutsch gesprochen hat, musste Manal die Behördenangelegenheiten regeln.

„Wenn du als Geflüchtete nach Deutschland kommst, bekommst du erstmal einen Schrank voll Papiere, die du ausfüllen muss“, beschreibt sie die Hürden beim Versuch, ihre Familie zusammenzubringen. Das erste komplizierte Wort auf Behördendeutsch? „Institution“, antwortet sie sofort, „und Asylverfahren“. Sie habe keine andere Wahl gehabt, als sich durch die Bürokratie zu kämpfen, sonst hätte es Sanktionen gegeben. Für sie rückblickend eine besonders schwere Zeit: „Ich war eine Erwachsene im Körper einer Jugendlichen.“ Nach Monaten war sie erfolgreich – und die Familie gemeinsam in Heiligenstadt.

Manal konnte endlich die Schule besuchen. Die habe ihr gefehlt in den zwei Jahren auf der Flucht. Sie nahm auch an einem Deutschkurs teil, wollte aber noch mehr lernen. Selbst in ihrer Freizeit beschäftigte sie sich mit deutscher Sprache und Kultur: „Ich habe das Wissen aufgesogen wie ein Schwamm.“ Ohne die Sorgen um ihre Familie stiegen ihre Sprachkenntnisse rasant. Wie ein Marathonlauf im Kopf habe sich das angefühlt. Ihre Lehrerin im Deutschkurs zeigte ihr den Flyer der Start-Stiftung. Diese unterstützt junge Menschen mit Migrationserfahrung, die sich sozial oder politisch engagieren, finanziell sowie mit Weiterbildungen und Workshops zu Demokratie- und Talentförderung. Manal habe sich sofort beworben, allerdings ohne Erfolg.

Ungern erinnert sie sich an die erste Zeit in Heiligenstadt – Mitschüler verloren schnell das anfängliche Interesse und viele grenzten sie wegen ihrer Herkunft aus, Lehrer wollten sie teilweise vorführen. Grund dafür waren wohl ihre noch fehlenden Sprachkenntnisse, vermutet die junge Frau heute. Ihre Kraft und Motivation, trotzdem nicht aufzugeben und weiterzulernen, damit sie später ihr Ziel verwirklichen und als Ärztin arbeiten kann, habe Manal durch das Helfen anderer Menschen gezogen. Im Wohnblock in Heiligenstadt lebten viele andere Geflüchtete, für die sie über das Büro der Sozialarbeiterin Dokumente übersetzte oder die sie zu Arztbesuchen begleitete. „Ich konzentrierte mich nicht mehr darauf, was Mitschüler denken, sondern konnte helfen. Ich bin dadurch selbstbewusster geworden“, fasst sie zusammen.

Erfolgreich in Gera


Seit 2017 lebt die Familie in Gera. An der Debschwitzer Schule hat Manal ihren Realschulabschluss gemacht, mit einem Durchschnitt von 1,8. Stolz erzählt sie, dass sie als nächstes Abitur machen möchte und gerade die 12. Klasse an der SBBS Wirtschaft und Verwaltung besucht. Hier versucht sie nun, Vorurteile zwischen Kulturen abzubauen. Beispielsweise habe sie mal einen Mitschüler zum Essen nach Hause eingeladen. Nachdem er in der Schule anderen erzählt habe, wie lecker das war, meinten alle: „Wir müssen zu Manal“. Auch in Gera hilft sie Geflüchteten beim Übersetzen: mit Kurdisch als Muttersprache, Arabisch als erster Fremdsprache sowie englisch und deutsch. Durch Corona und das höhere Pensum in der Schule sei das aber in den letzten Monaten weniger geworden. Insgesamt viele Gründe, sich ein zweites Mal für das Start-Stipendium zu bewerben. Ihre beeindruckenden schulischen Leistungen und ihr Engagement haben die Stiftung überzeugt und ihr als einziger Geraerin in diesem Jahr das Stipendium gebracht. Thüringenweit erhielten es fünf der insgesamt über 1000 Bewerber. In den nächsten drei Jahren kann sie damit Berufsmessen und Orientierungstage besuchen und gemeinsam mit anderen Stipendiaten Projekte auf die Beine stellen, die Engagement und Demokratieverständnis fördern. Zuerst wird es im November um das Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung gehen. „Das Stipendium wird mich weiterbringen und mir helfen, meine Persönlichkeit zu entwickeln und meine Ziele zu erreichen“, sagt die 18-Jährige zielstrebig.

Erst Abitur, dann Medizinstudium

Diszipliniert arbeitet sie schon jetzt täglich. Für Schul- und Freizeitaktivitäten gibt es einen straffen Zeitplan. „Das ist schon anstrengend, aber ich setze Prioritäten und plane.“ Neben der Schule schreibt sie mit ihrer 19-jährigen Schwester Alia ihre Lebensgeschichte auf, lernt stricken und französisch, geht mindestens zweimal pro Woche joggen. „Sport ist eine große Leidenschaft von mir“, betont sie. Beim Laufen könne sie Stress, auch emotionalen, am besten abbauen. Außerdem habe ihr das Laufen gezeigt, dass „Grenzen, die nur im Kopf sind, nicht existieren“.

Nach dem Abi will Manal unbedingt Medizin studieren, am liebsten in Jena, Göttingen oder in der Nähe ihrer älteren Schwester in Hessen. Sie möchte später für Ärzte ohne Grenzen arbeiten und ein Waisenhaus für obdachlose Kinder eröffnen: „Kein Kind soll das erleben müssen, was ich erlebt habe. Ich weiß, dass ich nicht alle retten kann, aber wenigstens ein paar.“


13.10.2020

Herbstcross 2020


Auch 2020 beteiligte sich die Amtorschule mit sechs Schülern aus dem beruflichen Gymnasium der Klassen BG 19, BG 20-1 und BG 20-2 am Herbstcross der Geraer Schulen im Stadion der Freundschaft. Aufgrund der Coronaproblematik durfte jede Schule nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zum Wettkampf schicken. Trotzdem fanden die Läufe wie in den vergangenen Jahren statt. Unsere Schule belegte in diesem Jahr den 1. Platz unter den Berufsschulen der Stadt Gera. Dabei errangen die sechs beteiligten Schüler einen ersten Platz, zwei zweite Plätze, einen dritten Platz und zwei vierte Plätze in ihren verschiedenen Altersklassen.
Einen großen Dank für eure Teilnahme und Glückwunsch an die beteiligten Schüler für die erreichten Platzierungen.
U. Westphal

  



01.10.2020

Kennenlerntag der ehemaligen Klassen BG 19-1 und BG 19-2


Die ehemaligen Klassen BG 19-1 und 2 wurden zu Beginn der Klassenstufe 12 des beruflichen Gymnasiums zu einer Klasse zusammengelegt und zwar zur Klasse BG 19. Daraufhin haben Herr Westphal, Herr Engländer und Frau Göbel einen Projekttag organisiert, der uns zum Kletterwald Gera führte. Wir sind von der Pandorfhalle zum Kletterwald Gera gewandert. Dabei hat die Klasse einige Stopps eingelegt, um sich kennen zu lernen und den Klassenverband zu stärken. Spiele wie Bingo und dem Gegenüber Fragen zu stellen, haben zum Kennenlernen beigetragen. Als wir im Kletterwald angekommen sind, haben wir vom Klettermeister eine Einweisung erhalten. Daraufhin sollte jeder, mit einem Partner der jeweils anderen Klasse, eine der Kletterrunden wählen.
Am Ende des Tages können wir sagen, dass wir uns erfolgreich kennengelernt haben. Bei der Auswertung und dem Klassenfoto kannten sich die meisten dann auch schon viel besser.
Text: Danny Martin

   Fotos: Frau Göbel



22.09.2020

Geschichte Lusans wird neu in Szene gesetzt

Gera/OTZ Toni Louise Radtke aus der Fotografenklasse der Amthorschule und TAG-Azubi Paul Fischer fotografieren nach historischen Fotos den Ist-Zustand in Lusan. Die Fotos sind Teil des über den Aktionsfond des Stadtteilbüros Gera Lusan geförderten Projekts zum Thema „Zeitenwende in Gera Lusan“. Dazu gehört auch die Neugestaltung der Fotoausstellung in der TAG-Geschichtswerkstatt. Gemeinsam mit Berufsschülern der Berufsschule Wirtschaft und Verwaltung, Autor Christoph Liepach, der Interessengemeinschaft „Geschichte meines Wohnquartieres“ und interessierten Bürgern soll die Ausstellung bis Jahresende entstehen. Außerdem wird in der Geschichtswerkstatt gemeinsam mit dem Kulturbund Gera am Projekt zum Thema 30 Jahre Deutsche Einheit mit dem Fokus auf regionale Zeitgeschichte in Gera und dem Wandel in Gera Lusan gearbeitet. Dieses Projekt wird über das Bundesprogramm Demokratie Leben gefördert.

   Foto: Peter Michaelis



14.07.2020

Fotografie-Absolventen zeigen ihre Arbeiten

Gera/OTZ Die Absolventen der Fotografenklasse der Berufsschule Wirtschaft/Verwaltung Gera - Dr. Eduard Amthor - zeigen ihre Arbeiten traditionell in einer Abschlussausstellung. Die Jahrgangsbeste Mena Liebold, die im Jenaer Fotostudio Knipper ihre praktische Ausbildung hatte, steht vor einer ihrer Arbeiten im Geraer Stadtmuseum.
Bis 27. September sind die Fotografien zu sehen!

   Foto: Peter Michaelis


14.07.2020

Bestenehrung der Stadt Gera und Zeugnisausgabe für die Klasse Fg 17

Am 14.07.2020 fand die Schülerehrung der besten Absolventen der Vollzeitbildungsgänge der Stadt Gera für unsere Schule in der Aula der Amthorschule statt. Geehrt wurden:

Lisa-Marie Forner als beste Hauptschulabsolventin,
Edris Sharifi als bester Realschulabsolvent,
Antonia Rast und Nathalie Müller als Beste der Fachoberschule (Fachhochschulreife) und
Toni Wetzel und Luca Pauline Mühlbach als beste Abiturienten.
Eine Sonderehrung der von-Wiese-Stiftung erhielt Ahmad für seine herausragenden Leistungen, die ihn zu einem sehr guten Abitur geführt haben.
Herzlichen Glückwunsch!

Im Anschluss erhielten die angehenden Fotografinnen und Fotografen der Klasse Fg 17 ihre Schulabschlusszeugnisse.
Mena Liebold und Aylin Lydia Schäfer absolvierten ihre Ausbildung mit einem Zeugnisdurchschnitt von 1,0!
Herzlichen Glückwunsch!
Wir wünschen alles Gute für die Zukunft.

Die Bilder können Sie nachfolgend sehen. Einfach auf das Bild klicken.

Bestenehrung



10.07.2020

Unsere besten Abiturienten 2020

Zur feierlichen Übergabe der Abiturzeugnisse in diesem Jahr (unter ganz besonderen Bedingungen) in der Rieger-Showbühne wurden auch die Besten des Jahrgangs geehrt:

Toni Wetzel und Luca Pauline Mühlbach sind die Jahrgangsbesten im beruflichen Gymnasium an unserer Schule. In der Fachrichtung Wirtschaft erreichte Toni Wetzel einen Durchschnitt von 1,1 (813 von 900 Punkten), Luca Pauline Mühlbach in der Fachrichtung Gesundheit/Soziales einen Durchschnitt von 1,2 (787 Punkte).
Ein tolles Ergebnis! Herzlichen Glückwunsch!

 



12.03.2020

Abschlussprojekt der Friseurklasse des 3. Lehrjahres

Unsere Schule ist bestrebt, junge Menschen für die Anforderungen an die Berufspraxis zu qualifizieren.
Deshalb fand am 12.3.2020 das Schulprojekt zur praktischen Gesellenprüfung Teil 2 statt.
Dieses Projekt beinhaltete wesentliche Schwerpunkte der Lernfelder der Ausbildung und ist gleichzeitig eine gute Vorbereitung auf die anstehende Gesellenprüfung.
Die Auszubildenden erstellten an Modellen einen modischen Haarschnitt mit Frisurenstyling, sowie ein typgerechtes Make up und ein Nageldesign nach eigens gewählten Anlass.
Begleitet und festgehalten wurden die Arbeiten von den angehenden Fotografen unserer Schule.

Alles Gute für die anstehende Prüfung!

Manja Fülle
Fachrichtungsleiterin Friseure

Die Bilder können Sie nachfolgend sehen. Einfach auf das Bild klicken.



06.02.2020

3. Schulvolleyballturnier

Am 06.02.2020 fand das 3. Volleyballturnier unserer Schule statt. 24 Mannschaften traten gegeneinander an. Am Ende siegte die Mannschaft der Klasse BFS 18. Gratulation!

Zur besten Spielerin wurde Annika Günther und zum besten Spieler des Turniers Luca Jena gewählt. Beiden ebenfalls einen herzlichen Glückwunsch!
Die Bilder können Sie nachfolgend sehen. Einfach auf das Bild klicken.


Ein herzliches Dankeschön an die angehenden Fotograf*innen der Klasse Fg 19 und an Marc von Hacht, der die Schüler betreute!


05.02.2020

Besuch im Geraer Schulmuseum

Wie war „Lernen vor 100 Jahren“? Dieser Frage näherten wir uns, die Schülerinnen und Schüler des Berufsvorbereitungsjahres, bei einem Besuch des Geraer Schulmuseums am 5. Februar 2020. In den Räumen in der Kurt-Keicher-Straße stehen mehrere Reihen alter Schulbänke, die uns zu einer Zeitreise einluden. Flankiert werden sie von mehreren in die Jahre gekommenen Projektoren, die allesamt noch funktionieren. Davon hat uns Herr Mehlhorn bei einer kleinen Schauvorführung überzeugt. Neben Schulranzen, Federhaltern und Lesebüchern aus verschiedenen Jahrzehnten konnten wir auch Züchtigungsgeräte aus (glücklicherweise) vergangenen Zeiten bestaunen. Auch die „gute alte“ Schiefertafel durfte natürlich nicht fehlen. Abgerundet wurde unser Besuch durch eine kleine Zeichenstunde, die Herr Bartossek mit uns durchführte. Wir danken den beiden Genannten für die interessante und freundliche Führung durch das Schulmuseum.

Die Schülerinnen und Schüler des BVJ 19



01.02.2020

CESOFOTO 2019

20. Jahrgang des gesamtstaatlichen Wettbewerbs – CESEFOTO 2019 – für die Schüler vom ersten bis vierten Schuljahr des Studienfachs Fotograf der tschechischen Berufsschulen und Fachschulen mit der Studienrichtung Fotografie.
In die gesamtstaatliche Runde des Wettbewerbs konnten sich diejenigen Schüler anmelden, die die ersten fünf Plätze in den Schulrunden in einzelnen Kategorien belegt haben.
Aus unserer Schule haben sich Schülerinnen und Schüler aus allen drei Lehrjahren in 4 von 5 Kategorien beworben.

Wettbewerbskategorie: II. – IV. Schuljahr
1. Thema: Porträt eines Tieres
Ein charakteristisches Porträt eines Wild- oder Haustieres
2. Thema: Makrofotografie
Geheime Details aus der Tierwelt
3. Thema: Modefotografie Glamour
Schönheit und Anmut eines Frauenkörpers
4. Thema: Video – Fashion look book
Videoclip – eine Modekollektion an einem Model, 1,5 - 2 Minuten

Wettbewerbskategorie: I. – II. Schuljahr
5. Thema: Freies Schaffen
beliebiges Genre

Zur Siegerehrung am 29.11.2019 im tschechischen Jihlava belegte aus unserer Schule in der Kategorie 5 Elisabeth Schmuhl aus dem 2. Lehrjahr einen hervorragenden 3. Platz. Der Erfolg wurde durch einen 4. Platz ebenfalls in dieser Kategorie durch ihre Klassenkameradin Elisabeth Hoang komplettiert. Insgesamt wurden aus Tschechien, der Slowakei und aus Gera in dieser Kategorie 40 Bilder zur Bewertung eingereicht. Elisabeth Schmuhl absolviert ihre praktische Ausbildung im Fotohaus Klinger in Leipzig und Elisabeth Hoang lernt bei PicturePeople ebenfalls in Leipzig.
Herzlichen Glückwunsch!
Ein großes Dankeschön auch an die Stadt Gera, die besondere Leistungen mit einer Urkunde des Oberbürgermeisters würdigt. Diese Urkunde wurde beiden Schülerinnen durch die Geraer Sozialdezernentin Frau Wanzar am heutigen Tag übergeben.


31.01.2020

„Fotografischer Blick auf Gegenwart und Geschichte“

Elf Fotografenlehrlinge der SBBS Wirtschaft/Verwaltung haben sich im vergangenen Herbst mit ihren Kameras, gefördert von der Bundesstiftung Aufarbeitung und unterstützt von lokalen Partnern, in Gera auf Spurensuche von Schauplätzen der Wendezeit begeben. Unter der Überschrift „30 Jahre friedliche Revolution und ihre Folgen" haben sie historischen Fotografien ihre Sicht auf die Orte des damaligen Geschehens gegenübergestellt. Anne Engelmann und Ferenc Bodor fanden die Aufgabe spannend und herausfordernd. Bis zu den Sommerferien sind die Ergebnisse jetzt auf ihrer zweiten Station in ihrer Berufsschule ausgestellt.
Text und Foto: Peter Michaelis (OTZ)

Nicht nur in der OTZ, sondern auch im "Neuen Gera" fand die Ausstellung Erwähnung:




08.01.2020

„Knigge und Dresscode für Berufseinsteiger“

Im Rahmen der Projektarbeit, „Knigge und Dresscode für Berufseinsteiger“, besuchte am 08.01.2020 Herr Andreas Knolle vom Lions Club Gera die Schüler der Klasse IK 17.
Er erklärte den Schülern anhand eines Bewerbungsgespräches, worauf sie beim Berufseinstieg achten sollten. Sie konnten auf diese Weise viele Informationen sammeln, die hilfreich für ihr Projekt sind.
Die Schüler der Klasse IK 17 bedanken sich recht herzlich bei Herrn Knolle für den Besuch und wünschen Ihm alles Gute!

Knigge



08.01.2020

Diese drei ehemaligen Auszubildenden unserer Schule sind die Besten:

Die Industrie- und Handelskammer Ostthüringen zeichnete am 13.12.2019 die Prüfungsbesten Auszubildenden aus. Zu den Gratulanten gehörten der Präsident der IHK, Herr Dr. Ralf Bauer (links im Bild) und der Leiter des Geschäftsbereichs Aus- und Weiterbildung der IHK, Herr Matthias Säckl (rechts im Bild).
20 ehemalige Lehrlinge schnitten unter 2200 ostthüringer Auszubildenden aus 800 Unternehmen als Beste ihres Berufs in Thüringen und Ostthüringen ab. Drei von ihnen haben an unserer Schule ihre Ausbildung absolviert:

Landesbester Verkäufer:
Maximilian Lochner
(Maxi-Media Vertrieb GmbH)
Landessieger Verkäufer   Foto: Andreas Vieweg

Jahrgangsbeste der ostthüringer Einzelhandelskauffrauen:
Nadine Vondran (Bauhaus GmbH & Co. KG)
Ostthüringens beste Einzelhandelskauffrau   Foto: Andreas Vieweg

Beste ostthüringer Industriekauffrau-Absolventin:
Julia Sophie Herrmann (Strabag AG)
Beste ostthüringer Industriekauffrau   Foto: Andreas Vieweg

Gruppenfoto aller Jahrgangsbesten:
Gruppenfoto   Foto: Andreas Vieweg

Den Prüfungsbesten unserer Schule möchte ich von ganzem Herzen gratulieren!

Joachim Block
Schulleiter

Nachtrag:
In der Zeitschrift "Ostthüringer Wirtschaft" Heft 02-2020 wurden alle Besten nochmals gewürdigt:

Ostthüringer Wirtschaft 02-2020



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